In der Profiküche gab es beim Salat lange nur zwei Wege – und beide haben einen Haken. Entweder Sie kaufen Schnittware: bequem, sofort einsatzbereit, aber nach kurzer Zeit am Kippen. Oder Sie kaufen den ganzen Kopf: haltbar und unbehandelt, aber mit Putzarbeit, Strunk und Abfall. VOLLBLATT ist der dritte Weg – und nimmt aus beiden genau das Gute mit.
Schnittsalat: bequem, aber der Verderb beginnt mit dem Messer
Geschnittener Salat spart im ersten Moment Zeit. Genau dieser erste Schnitt ist aber auch der Anfang vom Ende: Jede Schnittkante ist eine offene Wunde. Dort tritt Zellsaft aus, das Blatt oxidiert, wird braun und verliert an Spannung. Bakterien finden auf den feuchten Schnittflächen ideale Bedingungen.
Damit Schnittware überhaupt ein paar Tage durchhält, wird sie in der Regel gewaschen und gekühlt verpackt. Das Ergebnis kennen Sie:
- nach ein bis zwei Tagen erste braune Ränder und welke Stellen,
- Geschmack und Biss lassen spürbar nach,
- was nicht schnell verbraucht wird, landet in der Tonne.
Kurz: Schnittsalat ist schnell – aber er arbeitet von der ersten Minute an gegen Sie.
Der ganze Kopf: haltbar, aber teuer in Arbeit und Abfall
Der ganze Salatkopf ist das Gegenstück. Solange er nicht angeschnitten ist, bleibt er deutlich länger frisch. Dafür holen Sie sich die Arbeit ins Haus:
- Putzen: Strunk entfernen, äußere und welke Blätter aussortieren.
- Abfall: Ein erheblicher Teil des eingekauften Gewichts wandert ungenutzt in den Müll.
- Waschen und Trocknen: zusätzlicher Arbeitsschritt, zusätzliche Zeit.
- Schwankende Portionen: Jeder Kopf ist anders – die Ausbeute lässt sich nur grob kalkulieren.
Sie zahlen also nicht nur für den Kopf, sondern auch für die Arbeitszeit und für den Anteil, den Sie nie auf den Teller bringen.
VOLLBLATT: das Beste aus beiden Welten
VOLLBLATT setzt genau zwischen diese beiden Welten – und löst die Nachteile beider:
- Gewachsen bis zur Küchengröße, geerntet als ganzes, einzelnes Blatt.
- Nie geschnitten – also keine Schnittkante, an der der Verderb beginnt.
- Nicht gewaschen, nicht behandelt – das Blatt kommt so, wie es gewachsen ist.
- Sofort einsatzbereit wie Schnittware – aber ganz und unversehrt wie der frische Kopf.
Das Prinzip dahinter ist einfach: Was nie angeschnitten wurde, kippt auch nicht nach zwei Tagen. Sie bekommen die Bequemlichkeit der Schnittware, ohne deren kurze Lebensdauer – und die Frische des ganzen Kopfs, ohne dessen Putzarbeit.
Was das in der Praxis bedeutet
Für Ihre Küche heißt das ganz konkret:
- Längere Haltbarkeit – weniger Druck, alles sofort zu verbrauchen.
- Kaum Abfall – kein Strunk, keine äußeren Blätter, die Sie mitbezahlen und wegwerfen.
- Gleichbleibende Portionen – einzelne Blätter lassen sich exakt und gleichmäßig anrichten.
- Voller Geschmack und Biss – weil das Blatt unversehrt und unbehandelt ist.
- Weniger Arbeitszeit – kein Putzen, kein Waschen, kein Trocknen.
Eine eigene Warengattung – kein „besserer Schnittsalat“
Der entscheidende Punkt: VOLLBLATT ist nicht einfach Schnittsalat in schöner, und auch kein vorbereiteter Kopf. Es ist eine eigene Warengattung – das ganze, ungeschnittene Blatt, gedacht und gewachsen für die Profiküche.
Wer in Schubladen denkt, vergleicht Äpfel mit Birnen. Wer einmal damit gearbeitet hat, merkt schnell: Das ist eine neue Kategorie, die man nicht mehr hergeben will.
Am besten selbst überzeugen
Geschmack und Handling lassen sich nicht beschreiben, sondern nur ausprobieren. Fordern Sie Ihre kostenlose Probierkiste an und testen Sie VOLLBLATT in Ihrer eigenen Küche – an Ihren Gerichten, mit Ihrem Team.
Fannerl by Kölbl · Telefon 09920 18047-0 · fruechte-koelbl.de
Gewachsen. Nicht geschnitten.





